Vorteile des Geo-HEP-Hochleistungsenergiepfahls
Große Wärmeaustauschfläche,
thermische Lastpufferung und flexible Nutzung in einem System.
Was den Geo-HEP-Hochleistungsenergiepfahl besonders macht
Der Geo-HEP-Hochleistungsenergiepfahl verbindet mehrere thermische Funktionen innerhalb eines Systems.
Er kann Wärme aufnehmen, innerhalb seiner integrierten Speichermasse puffern und an den umgebenden Untergrund abgeben. Gleichzeitig kann das Geo-HEP-System zur passiven Kühlung sowie als Wärmequelle für eine Wärmepumpe eingesetzt werden.
Damit unterscheidet sich das System in wesentlichen Punkten von klassischen schlanken Erdwärmesonden und konventionellen Energiepfählen.
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Große Wärmeaustauschfläche auf kompakter Grundfläche
Der großvolumige Aufbau des Hochleistungsenergiepfahls schafft eine große Austauschfläche zwischen dem Geo-HEP-System und dem umgebenden Untergrund. Dadurch lässt sich thermische Energie auf vergleichsweise kompakter Grundfläche mit dem Untergrund austauschen.
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Integrierte Speichermasse und Lastpufferung
Vorzugsweise stehen innerhalb eines Hochleistungsenergiepfahls rund 43 m³ Wasser als thermische Speichermasse zur Verfügung. Sie kann Wärme aufnehmen und kurzfristig auftretende thermische Lastspitzen puffern, bevor die Energie weiter mit dem Untergrund ausgetauscht wird.
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Passive Kühlung mit geringem elektrischem Energiebedarf
Unter geeigneten Bedingungen kann überschüssige Wärme direkt über das Geo-HEP-System an den Untergrund abgegeben werden, ohne dass dauerhaft eine klassische Kältemaschine arbeiten muss. Besonders bei Anwendungen mit regelmäßigem oder kontinuierlichem Kühlbedarf kann dieses Prinzip interessant sein.
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Kühlen und Heizen mit derselben Infrastruktur
Im Kühlbetrieb nimmt das Geo-HEP-System überschüssige Wärme auf und gibt sie an den Untergrund ab. Im Heizbetrieb kann dieselbe geothermische Infrastruktur als Wärmequelle für eine Wärmepumpe genutzt werden.
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Geschlossenes System mit möglicher Grundwasserunterstützung
Das Geo-HEP-System arbeitet als geschlossenes Wärmeaustauschsystem – Grundwasser wird weder gefördert noch in den Anlagenkreislauf eingebunden. Vorhandenes bewegtes Grundwasser kann jedoch den Wärmetransport im Untergrund unterstützen und damit die thermischen Bedingungen am Standort begünstigen.
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Flexibel integrierbar und wartungszugänglich
Geo-HEP kann sowohl bei Neubauten als auch bei der Modernisierung bestehender Heiz- und Kühlsysteme geprüft werden. Wartungsrelevante technische Komponenten können dabei zugänglich in das Gesamtsystem integriert und auf die vorhandene Anlagentechnik abgestimmt werden.
Technischen und wirtschaftlichen Nutzen projektspezifisch bewerten
Die entscheidende Frage lautet nicht, welcher pauschale Kennwert für jedes Projekt gilt, sondern wie sich das Geo-HEP-System auf den konkreten Standort und den tatsächlichen Energiebedarf abstimmen lässt.
Dazu werden technische Voraussetzungen, Leistungsanforderungen, Standortbedingungen und Wirtschaftlichkeit gemeinsam betrachtet.
Lassen Sie prüfen, welches Potenzial der Geo-HEP-Hochleistungsenergiepfahl für Ihr Projekt bietet.
